Um
einen Großsegler in die Luft zu bringen, gibt es mehrere Möglichkeiten.
Die einfachste Methode ist, das Modell mittels Handstart an einem geeigneten Hang
zu starten. Wer jedoch über kein entsprechendes Gelände verfügt,
muss sich Hilfsmitteln bedienen. Neben dem Flugzeugschlepp hinter einer Motormaschine,
oder dem Start an einer Seilwinde, erfreuen sich Klapptriebwerke in den verschiedensten
Varianten heute besonderer Beliebtheit. Im manntragenden Segelflug
setzen sich die motorisierten Segelflugzeuge immer mehr durch. Die Hersteller
von Segelflugzeugen bieten dafür heute häufig eigenstartfähige
Versionen oder so genannte Flautenschieber- oder auch Heimkehrhilfe-Versionen
an. Einer der Hauptgründe für die Anschaffung eigenstartfähiger
Segelflugzeuge ist die Unabhängigkeit von Schleppflugzeugen oder Helfern.
Dies hat bei vielen Modellsegelflugpiloten im Großseglerbereich, neben dem
geringeren Außenlanderisiko, das Interesse an entsprechenden Antrieben geweckt.
Sonderstellung Neben den vorbildgetreuen
Klapptriebwerken, die hinter der Kabinenhaube im Rumpf eingebaut sind, nimmt der
Teleprop von Torcman eine Sonderstellung unter diesen Antrieben ein. Ähnlich
der Lösung im manntragenden Super-Motorsegler Stemme S-10 verschwindet
die Luftschraube des Teleprops in eingefahrenem Zustand direkt in der Rumpfspitze.
Bereits die Firma Conzelmann-Modelltechnik hatte so etwas schon einmal angeboten.
Nach der Insolvenz und Geschäftsaufgabe im November 2004 hat die Firma Torcman
die Technik mit Fertigungseinrichtungen von Conzelmann übernommen. Weil ein
Segelflugmodell mit etwa 4 Meter Spannweite nicht mit einer Luftschraube an der
Rumpfspitze verunstaltet werden sollte, wurde seinerzeit von R. Klimpke
die Idee zu dieser innovativen Lösung geboren.
Antriebskonzept Der Teleprop besteht
aus einem dünnwandigen, hochfesten Alurohr, an dessen Rückseite ein
Elektromotor für den Antrieb sorgt. Die Luftschraube liegt in eingefahrenem
Zustand im Führungsrohr mit den Blattspitzen in Flugrichtung. Ein kleiner
Elektromotor treibt einen Spindelantrieb an, der die Luftschraube samt Luftschraubenmitnehmer
aus dem Rohr schiebt. Der gefederte Spinner an der Rumpfspitze wird sinngemäß
nach vorne geschoben. Dieser verschließt im eingefahrenen Zustand aerodynamisch
sauber wieder die Rumpfspitze. 
Die komplette Teleprop-Einheit. Im Vordergrund die Steuerelektronik,
dahinter der Regler für den Antriebsmotor (Hacker Master 77 O-flight),
am Alu-Rohr ist der Speed 250 für das Aus-/Einfahren der Luftschraube zu
erkennen. Im Hintergrund die von Torcman mitgelieferten Kunststoffspinner. Diese
dürften für die meisten Seglerrümpfe passen
 Der
selbst anzufertigende hintere Aufnahmespant für den Teleprop vor dem Einbau
in den Rumpf 
Eine der wenigen Änderungen am Graupner-Ventus. Das Höhenruderservo
wurde direkt in die Dämpfungsflossenunterseite anstatt in die Seitenruderflosse
eingebaut Pluspunkte
Das Ziel der Torcman-Mannschaft ist es, dieses interessante Antriebskonzept
an moderne leistungsfähige Außenläufermotoren anzupassen, technisch
zu optimieren und am Markt zu etablieren. Das Konzept weist neben aerodynamischen
und ästhetischen Vorteilen im antriebslosen Segelflug weitere Pluspunkte
in der Praxis auf. Die bei vorbildgetreuen Klapptriebwerken während des Ausfahrens
auftretende unangenehme Schwerpunktverlagerung kennt der Teleprop-Pilot nicht.
Dieser Effekt tritt stark bei Klapptriebwerks-Varianten auf, bei denen der Antriebsmotor
direkt oben an der Luftschraube montiert ist. Weiterhin treten beispielsweise
keine Leistungsverluste durch Zahnriemen auf. Ebenso ist kein technischer Aufwand
Stopper oder Ähnliches zur senkrechten Positionierung der Luftschraube
für das Einfahren in den Rumpf erforderlich. Ein weiterer Vorteil ist, dass
die Rumpfröhre keine Schwächung durch den Ausschnitt der Abdeckungen
für ein Klapptriebwerk erfährt. Dafür erforderliche Verstärkungen,
die für entsprechendes Mehrgewicht hinter dem Schwerpunkt sorgen, sind nicht
notwendig. Außerdem ist beim Teleprop-Konzept keine zusätzliche Kunstflugsicherung
erforderlich, die bei eventuellen negativen G-Belastungen vorbildgetreue Antriebskonzepte
im Rumpf halten. Gegenüber einem Antrieb in der Rumpfspitze mit außenliegender
Luftschraube besteht beim Teleprop auch nicht die Gefahr, dass ein zufällig
an der Rumpfunterseite stehen gebliebenes Blatt der Luftschraube bei der Landung
beschädigt wird. Der Teleprop bietet somit auf jeden Fall Vorteile bei der
Gewichtsbilanz und bietet sich für größere Scale- und Zweckmodelle
als aerodynamisch saubere Lösung an. Besonders interessant ist dieses Antriebskonzept
für Großsegler und Zweckmodelle, die sich in der Ebene noch aus der
Hand starten lassen beziehungsweise wo das Hauptaugenmerk auf der Minimierung
des Außenlanderisikos liegt. Das Ein- und Ausfahren des Teleprops funktioniert
sehr zuverlässig und dauert lediglich etwa 3 Sekunden.

Nach der Fertigstellung: Die Ruder-/ Klappenspalte wurden
mit gezacktem Spaltabdeckband abgeklebt (erhältlich bei Ernst Reiff, Zacken
müssen selbst ausgeschnitten werden)
 Der
Abschluss-Spant in der Seitenruderflosse wurde ebenfalls gewichtsoptimiert
Schattenspiele Wo
Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten. Für Scale-Freaks kommt diese Antriebsvariante
sicher weniger in Frage. Bedingt durch die Länge des Telepropantriebes ist
die Rumpfspitze bei vielen Modellen für einen von außen unsichtbaren
Einbau zu kurz. Um den Teleprop einbauen zu können, muss vielfach das Instrumentenbrett
entfallen beziehungsweise der Kabinenhaubenrahmen entsprechend ausgeschnitten
werden. Das Alurohr Länge je nach Ausführung 230 bis 270 Millimeter
ohne Motor, Durchmesser 62 Millimeter ragt somit in die Kabinenhaube. Ein
Scale ausgebautes Cockpit ist somit nicht zu verwirklichen. Torcman realisiert
zunächst den Teleprop für seine Außenläuferelektromotoren
TM350 (geeignet bis etwa 8 Kilogramm Fluggewicht) und TM430 (geeignet für
Modelle bis maximal 12 Kilogramm) mit Leistungen zwischen 700 und 1.500 Watt (W).
An elektrischer Leistung sollten mindestens 75 bis 100 (W/kg) Fluggewicht beim
Einsatz als Absaufhilfe zur Verfügung stehen. Bei vorwiegendem Einsatz in
der Ebene sind 100 bis 150 W/kg zu empfehlen. Es werden zwei Varianten für
Luftschrauben mit 16 und 18 Zoll Durchmesser angeboten. Somit können Segler
zwischen 4 und 6 Meter Spannweite damit ausgestattet werden.

Die Ausschnitte für den Einbau der Servos (alle mit
Metallgetriebe) für die Wölb/Landeklappen sind bereits vorhanden. Die
Abdeckungen stammen von Graupner (Neuheitenkatalog 2005)
Ausstattung Der Telepropantrieb wird nur komplett
mit fertig montierter Luftschraube und der Steuerelektronik geliefert. Das Gewicht
der Mechanik und der Steuerelektronik beträgt mit Motor etwa 1.000 Gramm.
Zur Anpassung an die jeweilige Rumpfspitze des Modells werden drei verschiedene
Kunststoffspinner mitgeliefert. Ansteuerung
Die Teleprop-Steuerelektronik kann mit jedem Zwei-Positionsschalter am
Sender betätigt werden. Zur Steuerung des Antriebsmotors ist wahlweise ein
Zwei- beziehungsweise Dreistufenschalter erforderlich. Der Controller des Antriebsmotors
ist an die Steuerelektronik angeschlossen und bleibt elektronisch verriegelt,
bis die Klappluftschraube vollständig ausgefahren ist. Zunächst wird
also die Luftschraube vom Motor des Spindelantriebs bis in die Endstellung ausgefahren
und schaltet sich danach über einen Sensor ab. Nach etwa einer Sekunde gibt
die Steuerelektronik den Antriebsmotor frei und der Steigflug kann beginnen. Nach
Erreichen der gewünschten Höhe wird der Antriebsmotor abgeschaltet und
dadurch der Schalter für den Spindelantrieb auf einfahren gestellt.
Nach etwa 4 Sekunden wird dann erst der Spindelmotor zum Einfahren der Luftschraube
freigegeben. Durch diese Wartezeit wird gewährleistet, dass die Luftschraube
wirklich still steht. In diesem Fall wurde der Teleprop über zwei getrennte
Kanäle angesteuert. Wird versehentlich der falsche Schalter betätigt,
wird von der Teleprop-Elektronik auf jeden Fall sichergestellt, dass der Motor
nur in ausgefahrenem Zustand anläuft und erst bei Stillstand der Luftschraube
nach 4 Sekunden eingefahren wird. Diese Methode ermöglicht
einen Start mit bereits ausgefahrener Luftschraube.
 Der
Teleprop ist im Ventus-Rumpf implantiert und mit dem Sperrholzspant verschraubt
 Der
Cockpitrahmen musste für den Einbau des Teleprop ausgeschnitten und angepasst
werden Einbau des Teleprops
Der Teleprop wurde in den Ventus 2c von Graupner eingebaut. Zunächst
galt es aus den drei dem Teleprop beiliegenden Kunststoffspinnern den am besten
zur Rumpfkontur passenden auszuwählen. Empfohlen wird für den Antrieb
ein Sturz von 3 bis 6 Grad (bezogen auf die Profilsehne) ohne Seitenzug. Der ausgewählte
Spinner wird als Anzeichenhilfe für den Sägeschnitt zuerst über
die Rumpfspitze geschoben. Diese ist so abzutrennen, dass eine Rumpföffnung
mit rund 58 Millimeter Durchmesser entsteht, die so lange nachgearbeitet werden
muss, bis sich das Alu-Rohr des Teleprops gerade noch in den Rumpf einschieben
lässt. Nun muss aus 5 Millimeter dickem, hochwertigem Sperrholz ein Spant
zur Aufnahme des Alu-Flansches des Teleprops angefertigt werden. Der fertig gestellte
Spant wird dann zusammen mit dem anmontiertem Teleprop mit eingedicktem Epoxydharz
in den Rumpf eingeklebt. Vor dem Aufkleben der bereits vorgefrästen blauen
Kabinenhaube mit eingedicktem Epoxydharz kann nun der GFK-Kabinenhaubenrahmen
im vorderen Bereich für das Alu-Rohr und den Elektromotor entsprechend ausgefräst
werden. Im nächsten Bauabschnitt sind die Einbauplätze für Empfänger,
die diversen Akkus (Antriebsmotor: 2x12 NiMH 3.300 mAh, Spindelantriebsmotor:
Speed 250 1 x Lipoly drei Zellen 350 mAh, Empfängerstromversorgung: 2x5 NiCd-Zellen
1.400 mAh) und zwei Schalter mit den beiden Sperrdioden festzulegen. In diesem
Stadium wurde bereits die Einhaltung des Schwerpunktes überprüft. Ziel
war es, durch entsprechende Platzierung der Akkus ohne Trimmgewicht auszukommen.
Die üblichen Lötarbeiten für die Verbindungen zu den Servos (grundsätzlich
mit verdrillten Litzen), der sorgfältige Anschluss der Kabel für die
Steuerung und den Antrieb des Teleprops sowie das Ausschnei-den und Anbringen
des Dekorbogens standen dann zum Abschluss noch an. Nach dem Einbau aller Komponenten
wurde gewogen: Bei 9.100 Gramm blieb die Anzeige stehen die Gewichtsreduzierung
hat sich gelohnt. Graupner gibt für die reine Seglerversion immerhin ein
Fluggewicht von rund 9.800 Gramm an. Die Programmierung der Graupner MC-24 erforderte
nochmals einiges an Zeit und die volle Aufmerksamkeit. Die Angaben aus der Bauanleitung
des Ventus 2c wurden dafür zunächst übernommen.
Die Rumpfspitze mit eingefahrenen Teleprop
Detailaufnahme des Lagerkolbens und der Luftschraubenaufnahme
mit der Abdeckungseinheit für die Rumpfspitze

Alle Komponenten sind in den E-Ventus eingebaut
Erstflug Nach einigen Trockentests
sowie einem Reichweitentest stand der Erstflug bevor. Um das Risiko gering zu
halten, wurde der F-Schlepp bevorzugt. Bei trockenem Januarwetter folgte der Ventus
2c nach einer kleinen Korrektur der Höhenrudertrimmung brav der Schleppmaschine.
Nach dem Ausklinken in ausreichender Sicherheitshöhe wurden zunächst
das Flugverhalten und die Schwerpunktlage überprüft. Der Graupner Ventus
2c überzeugte mit einem für Großsegler typischen gutmütigen
Flug- und Abrissverhalten. Die von Graupner angegebenen Ruderausschläge waren
in Ordnung. Die guten Kreisflugeigenschaften und die Wendigkeit des Ventus 2c
überzeugten auf Anhieb. Die erste Landung war mit den gut wirkenden Störklappen
problemlos. 
Der Graupner Ventus 2c macht auch im Windenhochstart eine
gute Figur Vor dem nächsten Start wurde der Schwerpunkt wegen
zu geringem Abfangen im Sturzflug von 110 auf 108 Millimeter vorverlegt. Beim
zweiten Flug sollte nun der Teleprop zeigen, was in ihm steckt. Nach dem F-Schlepp
auf rund 100 Meter Höhe wurde der Teleprop ausgefahren und der Motor eingeschaltet.
Beim Übergang in den Steigflug musste nur leicht nachgedrückt werden.
Mit 4 bis 6 Meter pro Sekunde stieg der Ventus 2c nach oben. Nach einer Minute
Motorlaufzeit wurde der Teleprop abgeschaltet und man konnte sich von der guten
Gleitleistung des Graupner-Ventus überzeugen. Nach drei weiteren Steigflügen
und einer Gesamtmotorlaufzeit von etwas mehr als 4 Minuten war die Antriebsakkukapazität
erschöpft. Obwohl Anfang Januar keine Thermik vorhanden war, zeigte die Flugzeituhr
44 Minuten an. 
Mit seinen 5,50 Meter Spannweite ist der Ventus 2c eine
Augenweide Problemloses Handling
Der Prototyp überzeugte durch sein problemloses und zuverlässiges
Handling. Damit für das Flachlandfliegen etwas mehr Leistung zur Verfügung
steht, muss alternativ eine Luftschraube 18 x 10 geprüft und erprobt werden.

Die Sicherheit einer eingebauten Absaufhilfe
wirkt beruhigend. Durch das erzielte relativ geringe Gewicht des Graupner Ventus
verlieren Landungen in schwierigem Gelände ihre Schrecken |
Text und Fotos: Walter Peter
Das Modell für den Antrieb Für
die Erprobung des Teleprops wurde der Ventus 2c mit einer Spannweite von 5,50
Meter ausgewählt ein Modell, dessen Karton-Inhalt den hohen Vorfertigungsstandard
des Hauses Graupner widerspiegelt. Angefangen von einem weiß eingefärbten
GFK-Rumpf mit entsprechenden Verstärkungen über die fast fertig verschliffenen
vierteiligen Tragflächen, das Höhenleitwerk und einem ebenfalls weiß
eingefärbten GFK-Seitenruder bis zu den notwendigen Kleinteilen einschließlich
10 Meter weißer Bügelfolie für das Finish ist alles enthalten.
Als Antriebsmotor wurde der TM430-30 PRO14 16w mit einer aero-naut Luftschraube
Classic Carbon 18 x 8 vorgesehen. Um eine noch vernünftige Flächenbelastung
zu erhalten, sollte der Tragflügelinhalt über 1 Meter liegen. Das Tragflächenprofil
HQ/W 3/13 versprach gutmütige Flugeigenschaften. Um in diesem Fall
das Fluggewicht möglichst zu minimieren, mussten wenige Änderungen am
Ventus vorgenommen werden. Das Servo für das Höhenleitwerk wurde statt
in die Seitenleitwerksflosse direkt in die Dämpfungsflosse eingebaut. Die
vorgesehenen Rundstähle in den Tragflächen wurden durch entsprechend
leichtere Kohlestäbe ersetzt, was eine Ersparnis von 1,2 Kilogramm brachte.
Wichtig: Bei Verwendung von Kohlefaserstäben in Messingrohren ist es erforderlich,
dass sämtliche Rohröffnungen mit einer Feile abgerundet werden, um eine
Sollbruchstelle (Kerbwirkung) an den Kanten zu vermeiden. Die von Graupner im
Cockpitbereich vorgesehenen gefrästen Spanten mussten aufgrund des Teleprops
sowie aus Gewichtsgründen entfallen. Der Bereich um den Kabinenhaubenausschnitt
wurde mit Glasrovings verstärkt. Der große Ventus 2c begeistert
mit guten Kreis- und Langsamflugeigenschaften. Mit dem Sechs-Klappen- Flügel
und entsprechender Differenzierung, die jeder nach seinen Steuergewohnheiten etwas
variieren kann, macht es großen Spaß Aufwinde auszukurbeln. Mit negativen
Wölbklappen kann schnell weiträumig auf Thermiksuche gegangen werden.
Die Schnellflugeigenschaften des Ventus 2c sind auch im Hangflug nicht von schlechten
Eltern. Technische Daten
Graupner Ventus 2c Spannweite: 5.500 mm Rumpflänge:
1.970 mm Länge: etwa 2.064 mm Tragflächeninhalt: 104 dm2
Gesamtflächeninhalt: etwa 113,4 dm2 Höhenleitwerksinhalt: 9,4
dm2 Tragflächenprofil: HQ/W 3/13 Höhenleitwerksprofil:
HQ/W 0/10Bezugsquellen Graupner-Ventus 2c Kontaktdaten:
Graupner Modellbau Postfach 1242 73230 Kirchheim/Teck Telefon:
070 21/72 20 Fax: 070 21/72 22 00 E-Mail: info@graupner.de Internet:
www.graupner.de Bezug: Fachhandel Listenpreis: 1.043, Euro
Teleprop Kontaktdaten: Torcman
GmbH Telefon: 073 04/96 10-20 Fax: 073 04/96 10-40 E-Mail: info@torcman.de
Internet: www.torcman.de Bezug: Fachhandel und direkt Listenpreis: etwa
800, Euro
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